Lauf der Dinge
Jahr: 2006 Länge: 92 Min. Format: DV/35 mm Buch/Regie: Rolf S. Wolkenstein Co-Autoren: Stefan Eckel, Christian Kux Kamera: Peter Drittenpreis Schnitt: Sandra Trostel Musik: Thies Mynther Darsteller: Zoe Weiland, Sebastian Achilles, Manuel Cortez, Jennifer Ulrich, Tom Lass, uva. Produktion: Intervista Digital Media, Pictorion Pictures, WDR Produzenten: Sandra Harzer-Kux, Christian Kux Redaktion: Andrea Hanke
Synopsis
Sun, sea, sex – it’s there for the taking on paradise island! And that’s what they’re here for, kids like Elisa, Richie, Florian, Daniel … They’ve left the cold, gray North behind for fun and adventure on a Mediterranean island. Elisa: rich, spoiled, fleeing from daddy and his stifling upper-class morals. Richie: the sexy drifter for whom every woman is a potential meal ticket; Florian: sensitive, gentle, the type not only girls gravitate to. Daniel: stuck between adolescence and small-mindedness. But even in paradise there are some dark corners that never get any sun. It’s where you can lose your way, or your bearings … where you can discover love or refuse to see it … where you realize that you haven’t really left the cold, gray North behind – but that it’s inside you – and that this is real life … An impressive debut feature by Rolf S. Wolkenstein that takes a wry, unflinching look at young people suddenly facing the hard realities of life on a deceptively sunny vacation island.
Directors Note:
Mich reizte der Gedanke, eine paar junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, ins „Paradies“ zu schicken – an einen Ort, der Geborgenheit und Glück verspricht. Im Gepäck aber haben sie ihre Ängste, Fragen und Sehnsüchte. Auf der Insel werden sie umspült von einem Meer an Möglichkeiten und sind doch orientierungslos. Sie erwarten die große Veränderung, wie ein Geschenk, müssen am Ende aber doch selbst entscheiden, wohin ihre Reise geht.
Altbekannte Probleme auf dem Weg ins Leben, die doch immer wieder neu erzählt werden müssen. Das ist der Lauf der Dinge.
Der Film beginnt leicht und alltäglich, wie eine Soap, – doch dann bricht die Nacht herein und die Tragödie nimmt ihren Lauf…
Riff
Experimenteller Spielfilm nach dem kaleidoskopischen Prinzip. Jahr: 1986Länge: 45 Min. Format: U-Matic High Band Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: Horst Markgraf Schnitt: RSW Musik: VOOV Christian Graupner Darsteller: Redakteur: Andreas Schreitmüller
Produktion: KAL Department/dffb/ZDF- Kleines Fernsehspiel
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Tattoo Suite
Jahr: 1984
Länge: 23 Min.
Format: 16 mm
Produktion: Wolkenstein/dffb
Experimenteller Spielfilm nach dem kaleidoskopischen Prinzip.
Homo Saphires – der wertvolle Mensch
Jahr: 1981 Länge: 23 Min. Format: Super 8 Buch/Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: RSW Schnitt: RSW Musik: Victor BatscheffDarsteller: Andreas Michalski, Ingolf Thiel, Ute Musch, Stefan Schienle, York Schienle, u.a.
Produktion: RSW Homo Saphires ist meine erste filmische Arbeit. In sehr experimentellen, (Alb)traumhaft anmutenden Szenen, und beeinflusst von der Optik und Denkweise des gerade aktuellen Punk und New Wave, inszenierte ich den Wunsch nach Befreiung des Individuums von gesellschaftlichen Normen und Zwängen. Ein typisches Erstlingswerk, das mich unversehens in die Erwachsenenwelt katapultierte, und deutlich zeigte, dass ich unbedingt den Weg des Filmemachers weiter verfolgen sollte. Das Werk wurde genau so kontrovers betrachtet, wie es in der Tat auch war. Zum einen bescherte es mir meinen allerersten Filmjob, in einer Stuttgarter Werbeproduktionsfirma (der Chef hatte ihn zufällig während eines Screenings im Künstlerhaus gesehen, bekam daraufhin Nachts Albträume und rief mich am nächsten Tag direkt an, um mich einzustellen). Im weiteren wurde er während meiner ersten Berlin-Reise im Sommer 1981 ein paar Mal auf verschiedensten Veranstaltungen gezeigt, was mir neue Freunde aber auch ein paar “Feinde” bescherte. Was will man mehr!




