Qut In The Streets

Tattoo Suite

Jahr: 1984
Länge: 23 Min.
Format: 16 mm
Produktion: Wolkenstein/dffb

Experimenteller Spielfilm nach dem kaleidoskopischen Prinzip.

Hüpfen 82

 
Spontanes Werk.
Nachdem wir stundenlang am Set abhingen und vergeblich auf unseren Hauptdarsteller warteten, haben wir uns am Ende einfach selbst vor die Kamera gestellt und spontan diesen Film gedreht.
Ein angenehm aktiver Nachmittag in Andrea Hillens Atelier.
 
Jahr:  1982
Länge:  2 Min.
Format:  Super 8
Regie, Kamera, Schnitt:  Rolf S. Wolkenstein, Horst Markgraf
Darsteller: Markgraf, Wolkenstein
Produktion: RSW / HM
 
Der Film wurde zunächst auf Festivals gezeigt und dann vom Goethe-Institut für ein Filmpaket gekauft, das über Jahre hinweg als “Kostprobe deutscher Kultur” um die Welt tourte. Ich weiss nicht was sonst noch in dieser Auswahl lief, aber …
 
Mal erhielten wir einen Katalog, der besagte, dass unser Film gerade in Nordfinnland lief, dann eine Postkarte aus Hong Kong oder auch mal eine Ankündigung für eine Kanada Tour. Der Film ist damals auf jeden Fall sehr viel weiter in der Welt herum gekommen, als Horst und ich.

 

Der Tanz Mechanikk

Super 8  1982

 

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Tilt West

Experimentalfilm Super 8 1982

 

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Homo Saphires – der wertvolle Mensch

 
Jahr:  1981
Länge:  23 Min.
Format:  Super 8
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Schnitt:  RSW
Musik:  Victor Batscheff
Darsteller:  Andreas Michalski, Ingolf Thiel, Ute Musch, Stefan Schienle, York Schienle, u.a.
Produktion:  RSW
 
Homo Saphires ist meine erste filmische Arbeit.
In sehr experimentellen, (Alb)traumhaft anmutenden Szenen, und beeinflusst von der Optik und Denkweise des gerade aktuellen Punk und New Wave, inszenierte ich den Wunsch nach Befreiung des Individuums von gesellschaftlichen Normen und Zwängen. Ein typisches Erstlingswerk, das mich unversehens in die Erwachsenenwelt katapultierte, und deutlich zeigte, dass ich unbedingt den Weg des Filmemachers weiter verfolgen sollte.
Das Werk wurde genau so kontrovers betrachtet, wie es in der Tat auch war.
Zum einen bescherte es mir meinen allerersten Filmjob, in einer Stuttgarter Werbeproduktionsfirma (der Chef hatte ihn zufällig während eines Screenings im Künstlerhaus gesehen, bekam daraufhin Nachts Albträume und rief mich am nächsten Tag direkt an, um mich einzustellen). Im weiteren wurde er während meiner ersten Berlin-Reise im Sommer 1981 ein paar Mal auf verschiedensten Veranstaltungen gezeigt, was mir neue Freunde aber auch ein paar “Feinde” bescherte. Was will man mehr!