Von Haien und Fischen

Dokumentation über die Welt des Kartenspiels POKER.
Im Rahmen des ARTE-Themenabends: POKER PASSION
 
 Jahr:  2011
Länge:  55 Min.
Format:  Full HD
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf,  Stefan Lassonczyk, RSW
Ton:  Frank Bubenzer, Niklas Kammertöns, Kai Hoffmann
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Sandra Naujoks, Ingo Schmidt-Tychsen, Alexander Köpke, Katja Thater, Crazysheep, Jus,
Waiman, Gus Hansen, Daniel Negreanu, Charlotte Roche, Stefan Kretschmer, Rustem Saparov, u.a.
Schnittassistenz:  Denis Pavlovic
Dramaturgische Beratung, Grafik:  Markus CM Schmidt
Musik:  Benjamin Hartert, Gerald Dietsch
Produktion:  Kloos & Co Medien
Produzent:  Stefan Kloos
Projektleitung:  Vanessa Temps
Redaktion ARTE:  Kathrin Brinkmann
Erstausstrahlung:  12. Februar 2012
 
Pressetext:
Jeden Tag treffen sich Millionen Pokerspieler am Küchentisch, in Hinterzimmern, im Internet oder auf Live-Turnieren, um gegeneinander anzutreten. Sie sind Teil eines weltweiten Booms, wie ihn kaum ein Kartenspiel je erfahren hat. Ihre Waffen sind Karten, Chips, ein gutes Pokerface und starke Nerven. Ihr Ziel ist es, in einem archaisch anmutenden Duell die Gegner zu besiegen und ihnen ihr Geld abzuknöpfen. Gute Pokerspieler können im realen Leben nette Menschen sein, aber am Tisch müssen sie Egoisten sein, die nur den eigenen Vorteil vor Augen haben.

 Regisseur Rolf S. Wolkenstein, selbst seit mehr als drei Jahrzehnten Pokerspieler, taucht ein in die große und die kleine Welt des Pokerns und stellt uns drei unterschiedliche Typen von Pokerspielern vor, die das Spiel mit Leidenschaft betreiben und damit auch zu Geld kommen. In einigen Fällen sehr viel Geld.

Continue Reading

So wirst Du Deutscher Meister! – Achilles Läufer Liste

Egal wie schnell Du läufst – auch du kannst Deutscher Meister sein!
Mit der Läuferliste von Achim Achilles!
 
Jahr:  2011
Länge:  1:35 Min.
Format:  Full HD
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Ingalena Heuck, Paul Hofmann, Zuzana Pinterová, Franz Gröning, u.a.
Produktion:  Achim AchillesTV
Redaktion: Wendelin Hübner
Kunde:  Achim Achilles Gesellschaft für Leistung mbH
 
Wendelin Hübner, der verantwortliche Redakteur der Seite wünschte sich einen kompakten Clip, der das Interesse potentieller Freizeitläufer wecken sollte, kostenlos Mitglied zu werden und die eigenen Laufzeiten zu verwalten, bzw. sich mit anderen zu vergleichen.
Wir entschieden uns dafür, mit ein paar Statements von Läufern zu beginnen, die jeweils die in ihren Augen positiven Möglichkeiten der Seite benennen. Unter anderem konnte dafür die deutsche Langstreckenläuferin Ingalena Heuck gewonnen werden.
Im zweiten Teil wird die Seite mittels einer kurzen Tour vorgestellt. Als Aufhänger dient ein Marketing Gag: Jeder kann seine Parameter so einstellen, dass er in seiner Sparte deutscher Meister ist, und kann eine entsprechende Urkunde ausdrucken.
 

Zur Achim Achilles Läuferliste

http://youtu.be/0MR0fJ1aFIo

 

Die Marathon-Therapie – ebook von Achim Achilles

 
Commercial-Clip für das ebook “Die Marathon Therapie” von Achim Achilles.
Achim wird von seinen zwei charmanten Begleiterinnen nachdrücklich dazu überredet, seine tägliche Laufeinheit zu absolvieren.
Die Wahl der Mittel scheint ihm nicht wirklich unangenehm zu sein.
 
Jahr:  2011
Länge:  50 Sek.
Format:  Full HD
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Achim Achilles, Micaela Schäfer, Antje W.
Produktion:  Achim AchillesTV
Projektleitung: Frank Joung
Kunde:  Achim Achilles Gesellschaft für Bewegung mbH
 
Spontan entstanden, während eines Drehs für die Achim Achilles Show “Sehnen lügen nicht”.
Wir hatten etwas Zeit, Sonne, ein cooles Auto, willige Darsteller und einen Stock. Das genügte.

 

http://youtu.be/xp6zjaNRhlY

Xochil – Perlenkind EPK

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Press Kit für die wunderschöne, poetische neue CD von Xochil.
Mit Interview, Liveauftritten und Clipausschnitten.
Titel: Perlenkind
Release: März 2009
 
Jahr:  2009
Länge:  6:30 Min
Format:  Progressive DV
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Ton:  Frank Bubenzer
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Xochil
Produktion:  RSW
Kunde:  edel CLASSICS GmbH

 

http://youtu.be/fls_myFRcvY

Tipp-Kick Imagefilm

 
Messefilm für das international bekannte und beliebte Spiel Tipp-Kick der Edwin Mieg OHG.
Ziel war es, die grenzenlose Spielfreude für alle Altersklassen zu visualisieren und erlebbar zu machen.
 
Jahr:   2009
Länge:  2 Min.
Format:   Full HD
Konzept/Regie:  Rolf S. Wolkenstein/ Tõni Schifer
Kamera:  Volker Langholz
Ton:  Frank Bubenzer
Licht: Volker Rendschmidt
Line Producer:  Rocco Kopecny
Schnitt:  Rolf S. Wolkenstein
Produzent:  Tõni Schifer
Produktion:  Monitorpop
Kunde: Edwin Mieg OHG

 

http://youtu.be/qr11-PRB4ZU

Faul – Sebastian 23

Music-Clip zur aktuellen Sebastian 23 CD ” Ein Lied und elf Lieder”
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jahr:  2009
Länge:  2:30 Min.
Format:  Progressive DV
Regie:  Wolf Hogekamp, Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Schnitt:  RSW
Produktion:  Wolf Hogekamp, Sebastian 23, Rolf S. Wolkenstein

Direkt nach einer mehr oder weniger durchfeierten Geburtstagsparty-Nacht, auf meinem sommerlichen Dachgarten, haben wir diesen Clip gedreht. Analog zum Songtext war uns jede Anstrengung zu viel und alsbald ging uns auch im Schnitt die Luft aus. Aber irgendwie ist es doch noch ein lustiger kleiner Clip geworden.

 

http://youtu.be/4lN5BgZuV4g

Kampftrinken (Drinking Battle) Berlin 1989

 
Ein lebendiges Dokument der trinkfesten Westberlin-Szene der Endachtziger, und gleichzeitig eines der letzten wichtigen Ereignisse vor dem Mauerfall!
Nichts für Antialkoholiker und sensible Gemüter.
Und natürlich nicht nachmachen! Klar!?
 
Jahr:  1989 / 2007
Länge:  9 Min.
Format:  VHS
Regie:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
Kamera/Ton:  RSW
Fotos:  Peter Gruchot
Schnitt:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
Produktion:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
 
Note
Vor 20 Jahren (25.6.89) kam mein guter Freund Wolfgang zu mir und erzählte was von einem Tequila Kampftrinken, dass Andi mit Freunden im Blechladen in der Mittenwalderstrasse in Kreuzberg veranstalten wollte. Wir schnappten die VHS Kamera und gingen hin. 13 trinkfeste Teilnehmer, darunter auch zwei Neuseeländer, gingen an den Start. Die Regeln waren einfach:
“Alle fünf Minuten einen Tequila! Wer nicht mittrinkt, fliegt raus!”
Unser Plan: Wolfgang sollte erst mal mittrinken und dann später die Kamera übernehmen, um sozusagen “insight” zu filmen. Ich sollte den Anfang filmen und ihn dann, als Nichtalkoholtrinker, (unter)stützen. Schon nach kurzer Zeit geriet Wolfgang allerdings so in Fahrt, dass sich mal wieder alles ganz anders entwickelte …
 
Die tolle Fotoserie, die teilweise in das Dokument einfloss, schoss Peter Gruchot.
 
Die aktuelle Diskussion über das Thema „Kampftrinken” bzw. “Flatrate trinken” hat uns veranlasst, das 20 Jahre alte Material neu zu schneiden und zu veröffentlichen. Dieses Dokument ist eines der wenigen Beispiele, in der die Kamera das Geschehen konsequent bis zum Ende begleitet. Das Dokument bleibt stets beobachtend und distanziert, so dass sich der Zuschauer selbst ein Urteil bilden kann.
 
Interessanter Blogbeitrag von Dana zum Clip
15 Min. Originalfassung von KAMPFTRINKEN auf: Blechkiste Berlin DVD

 

 

 

Lauf der Dinge

 
Jahr:  2006
Länge:  92 Min.
Format:  DV/35 mm
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Co-Autoren:  Stefan Eckel, Christian Kux
Kamera:  Peter Drittenpreis
Schnitt:  Sandra Trostel
Musik:  Thies Mynther
Darsteller:  Zoe Weiland, Sebastian Achilles, Manuel Cortez, Jennifer Ulrich, Tom Lass, uva.
Produktion:  Intervista Digital Media, Pictorion Pictures, WDR
Produzenten:  Sandra Harzer-Kux, Christian Kux
Redaktion:  Andrea Hanke
 
Synopsis
Sun, sea, sex – it’s there for the taking on paradise island! And that’s what they’re here for, kids like Elisa, Richie, Florian, Daniel … They’ve left the cold, gray North behind for fun and adventure on a Mediterranean island. Elisa: rich, spoiled, fleeing from daddy and his stifling upper-class morals. Richie: the sexy drifter for whom every woman is a potential meal ticket; Florian: sensitive, gentle, the type not only girls gravitate to. Daniel: stuck between adolescence and small-mindedness. But even in paradise there are some dark corners that never get any sun. It’s where you can lose your way, or your bearings … where you can discover love or refuse to see it … where you realize that you haven’t really left the cold, gray North behind – but that it’s inside you – and that this is real life … An impressive debut feature by Rolf S. Wolkenstein that takes a wry, unflinching look at young people suddenly facing the hard realities of life on a deceptively sunny vacation island.
 
Directors Note:
Mich reizte der Gedanke, eine paar junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, ins „Paradies“ zu schicken – an einen Ort, der Geborgenheit und Glück verspricht. Im Gepäck aber haben sie ihre Ängste, Fragen und Sehnsüchte. Auf der Insel werden sie umspült von einem Meer an Möglichkeiten und sind doch orientierungslos. Sie erwarten die große Veränderung, wie ein Geschenk, müssen am Ende aber doch selbst entscheiden, wohin ihre Reise geht.
Altbekannte Probleme auf dem Weg ins Leben, die doch immer wieder neu erzählt werden müssen. Das ist der Lauf der Dinge.
Der Film beginnt leicht und alltäglich, wie eine Soap, – doch dann bricht die Nacht herein und die Tragödie nimmt ihren Lauf…

 

http://youtu.be/uRJIOGvlD2s

Hüpfen 82

 
Spontanes Werk.
Nachdem wir stundenlang am Set abhingen und vergeblich auf unseren Hauptdarsteller warteten, haben wir uns am Ende einfach selbst vor die Kamera gestellt und spontan diesen Film gedreht.
Ein angenehm aktiver Nachmittag in Andrea Hillens Atelier.
 
Jahr:  1982
Länge:  2 Min.
Format:  Super 8
Regie, Kamera, Schnitt:  Rolf S. Wolkenstein, Horst Markgraf
Darsteller: Markgraf, Wolkenstein
Produktion: RSW / HM
 
Der Film wurde zunächst auf Festivals gezeigt und dann vom Goethe-Institut für ein Filmpaket gekauft, das über Jahre hinweg als “Kostprobe deutscher Kultur” um die Welt tourte. Ich weiss nicht was sonst noch in dieser Auswahl lief, aber …
 
Mal erhielten wir einen Katalog, der besagte, dass unser Film gerade in Nordfinnland lief, dann eine Postkarte aus Hong Kong oder auch mal eine Ankündigung für eine Kanada Tour. Der Film ist damals auf jeden Fall sehr viel weiter in der Welt herum gekommen, als Horst und ich.