Von Haien und Fischen
Dokumentation über die Welt des Kartenspiels POKER. Im Rahmen des ARTE-Themenabends: POKER PASSION Jahr: 2011 Länge: 55 Min. Format: Full HD Buch/Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: Horst Markgraf, Stefan Lassonczyk, RSWTon: Frank Bubenzer, Niklas Kammertöns, Kai Hoffmann
Schnitt: RSW Darsteller: Sandra Naujoks, Ingo Schmidt-Tychsen, Alexander Köpke, Katja Thater, Crazysheep, Jus, Waiman, Gus Hansen, Daniel Negreanu, Charlotte Roche, Stefan Kretschmer, Rustem Saparov, u.a. Schnittassistenz: Denis Pavlovic Dramaturgische Beratung, Grafik: Markus CM Schmidt Musik: Benjamin Hartert, Gerald Dietsch Produktion: Kloos & Co Medien Produzent: Stefan Kloos
Projektleitung: Vanessa Temps
Redaktion ARTE: Kathrin Brinkmann
Erstausstrahlung: 12. Februar 2012
Pressetext: Jeden Tag treffen sich Millionen Pokerspieler am Küchentisch, in Hinterzimmern, im Internet oder auf Live-Turnieren, um gegeneinander anzutreten. Sie sind Teil eines weltweiten Booms, wie ihn kaum ein Kartenspiel je erfahren hat. Ihre Waffen sind Karten, Chips, ein gutes Pokerface und starke Nerven. Ihr Ziel ist es, in einem archaisch anmutenden Duell die Gegner zu besiegen und ihnen ihr Geld abzuknöpfen. Gute Pokerspieler können im realen Leben nette Menschen sein, aber am Tisch müssen sie Egoisten sein, die nur den eigenen Vorteil vor Augen haben.
Regisseur Rolf S. Wolkenstein, selbst seit mehr als drei Jahrzehnten Pokerspieler, taucht ein in die große und die kleine Welt des Pokerns und stellt uns drei unterschiedliche Typen von Pokerspielern vor, die das Spiel mit Leidenschaft betreiben und damit auch zu Geld kommen. In einigen Fällen sehr viel Geld.
So wirst Du Deutscher Meister! – Achilles Läufer Liste
Egal wie schnell Du läufst – auch du kannst Deutscher Meister sein! Mit der Läuferliste von Achim Achilles! Jahr: 2011 Länge: 1:35 Min. Format: Full HDBuch/Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/Ton: RSW Schnitt: RSW Darsteller: Ingalena Heuck, Paul Hofmann, Zuzana Pinterová, Franz Gröning, u.a. Produktion: Achim AchillesTV Redaktion: Wendelin Hübner Kunde: Achim Achilles Gesellschaft für Leistung mbH Wendelin Hübner, der verantwortliche Redakteur der Seite wünschte sich einen kompakten Clip, der das Interesse potentieller Freizeitläufer wecken sollte, kostenlos Mitglied zu werden und die eigenen Laufzeiten zu verwalten, bzw. sich mit anderen zu vergleichen. Wir entschieden uns dafür, mit ein paar Statements von Läufern zu beginnen, die jeweils die in ihren Augen positiven Möglichkeiten der Seite benennen. Unter anderem konnte dafür die deutsche Langstreckenläuferin Ingalena Heuck gewonnen werden. Im zweiten Teil wird die Seite mittels einer kurzen Tour vorgestellt. Als Aufhänger dient ein Marketing Gag: Jeder kann seine Parameter so einstellen, dass er in seiner Sparte deutscher Meister ist, und kann eine entsprechende Urkunde ausdrucken.
Zur Achim Achilles Läuferliste
Sehnen lügen nicht – Achim Achilles Show Opener
Dieser Clip entstand als Show-Opener für die 2011 Tour der neuen Comedy Show von Achim Achilles. Achim träumt vom großen Erfolg, von Champusparties, Ganzkörpermassagen, etc, aber in Wirklichkeit hat er einfach nur verschlafen und muss sich mächtig sputen, um noch rechtzeitig zum Beginn der Show einzutreffen. Jahr: 2011 Länge: 2 Min. Format: Full HD Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/Ton: RSW Schnitt: RSW Lichtmeister: Volker Rendschmidt Darsteller: Achim Achilles, Fritz Schumacher, Micaela Schäfer, Antje W., u.a.Produktion: Achim AchillesTV Projektleitung: Frank Joung Koordination: Carla Mönig Kunde: Achim Achilles Gesellschaft für Bewegung mbH
Die Marathon-Therapie – ebook von Achim Achilles
Commercial-Clip für das ebook “Die Marathon Therapie” von Achim Achilles. Achim wird von seinen zwei charmanten Begleiterinnen nachdrücklich dazu überredet, seine tägliche Laufeinheit zu absolvieren. Die Wahl der Mittel scheint ihm nicht wirklich unangenehm zu sein. Jahr: 2011 Länge: 50 Sek. Format: Full HD Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/Ton: RSW Schnitt: RSW Darsteller: Achim Achilles, Micaela Schäfer, Antje W.Produktion: Achim AchillesTV
Projektleitung: Frank Joung Kunde: Achim Achilles Gesellschaft für Bewegung mbH Spontan entstanden, während eines Drehs für die Achim Achilles Show “Sehnen lügen nicht”. Wir hatten etwas Zeit, Sonne, ein cooles Auto, willige Darsteller und einen Stock. Das genügte.
55 Gründe Ingenieur zu werden
Dokumentation der Buchpräsentation: 55 Gründe Ingenieur zu werden von Dr. Ing. Ekkehard D. Schulz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG. Veranstaltet an der TU Berlin am 22. September 2010 Jahr: 2010 Länge: 4 Min. / 20 Min. DVD Fassung / 9 x 30-60 Sek. Statement-Clips Format: Full HD Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: RSW / Stefan Lassonczyk Schnitt: Stefan Lassonczyk Produktion: RSW Kunde: ThyssenKrupp AG
Inhalt:
Begrüßung durch Prof. Dr. Woggon, Vizepräsidentin der TU Berlin
Grußwort des Bundespräsidenten Christian Wulff
Ansprache von Dr. Ing. Ekkehard D. Schulz
Diskussionsrunde unter Leitung von Christoph Lanz
Xochil – Perlenkind EPK
Press Kit für die wunderschöne, poetische neue CD von Xochil.
Mit Interview, Liveauftritten und Clipausschnitten.
Titel: Perlenkind
Release: März 2009
Jahr: 2009
Länge: 6:30 Min
Format: Progressive DVRegie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: RSW Ton: Frank Bubenzer Schnitt: RSW Darsteller: Xochil
Produktion: RSW
Kunde: edel CLASSICS GmbH
Tipp-Kick Imagefilm
Messefilm für das international bekannte und beliebte Spiel Tipp-Kick der Edwin Mieg OHG. Ziel war es, die grenzenlose Spielfreude für alle Altersklassen zu visualisieren und erlebbar zu machen. Jahr: 2009 Länge: 2 Min. Format: Full HD Konzept/Regie: Rolf S. Wolkenstein/ Tõni Schifer Kamera: Volker Langholz Ton: Frank Bubenzer Licht: Volker Rendschmidt Line Producer: Rocco Kopecny Schnitt: Rolf S. Wolkenstein Produzent: Tõni Schifer Produktion: Monitorpop Kunde: Edwin Mieg OHG
30 Jahre Dos GmbH
Zwei Clips anlässlich der zweitägigen Firmenfeier zum 30 jährigen Betriebsjubiläum. Ansprachen, Workshops und Entertainment für die Belegschaft und geladene Kunden. Jahr: 2009 Länge: 5:45 Min. / 6 Min. Format: Progessive DV Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: RSW Ton: Frank Bubenzer Schnitt: RSW Eventleitung: Christine Scholz Produktion: RSW Kunde: DOS Albis.Berlin
YOUNG AMERICAN SLAM VOICES
Compilation mit Live-Clips der amerikanischen Slam-Poeten: Aja Monet, Cin Calach, Dean Hacker, Joel Chmara, Logan Timothy Phillips. Aufgenommen im Green Mill in Chicago und in New York City. Die Slam-Expertin Petra Anders hat die DVD-Rom mit Texten, Biografien und Aktivitäten bereichert. Die DVD-Rom wird für den Englischunterricht an Gymnasien eingesetzt und von Lingua-Video vertrieben.
Jahr: 2008
Länge: 3 – 5 Min.
Format: Progressive DV/ DVD-ROMRegie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/ Schnitt: RSW Produktion: RSW



McFit- TV Spots EPK
Anlässlich der Dreharbeiten für neue TV Spots, entstand begleitend dazu ein Press Kit. Der Clip enthält Interviews mit Vitali und Wladimir Klitschko, Reiner Schaller, Björn Schultheiss, u.a. Ausserdem Making-Of Szenen des zweitägigen TV-Spotdrehs in Hamburg. Jahr: 2008 Länge: Min Format: Progressive DVRegie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/Ton: RSW Schnitt: RSW Darsteller: Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Reiner Schaller, Björn Schultheiss, Jennifer Dessin, u.a.
Produktion: RSW Produktionsleitung: Susa Ehlers Kunde: Thalamus GmbH, McFit
We Have A Dream – BASF
2008 hatte BASF 95’000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt und verzeichnete das gewinnstärkste Quartal der Firmengeschichte. Dennoch herrschte Klarheit darüber, dass Veränderung stattfinden musste. Deshalb wurde das Diversity + Inclusion-Programm initiiert mit dem Ziel, die BASF und ihre Mitarbeiter nachhaltig für die Zukunft zu rüsten. We Have A Dream ist ein firmeninterner Mood Clip, der in einer Vorher-Nachher Situation visualisiert, welche positiven Effekte die von Neuland + Herzer kreierten Tools auf die Mitarbeiter von BASF haben können. Jahr: 2008 Länge: 4 Min. Format: Progressive DV Konzept: Neuland + Herzer new media GmbH, Rolf S. Wolkenstein Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: RSW Ton: Frank Bubenzer Producer: Brox Brochot Schnitt: Rolf S. Wolkenstein Agentur: Neuland + Herzer new media GmbH Kunde: BASF
Bas Böttcher – Die Poetry-Slam-Expedition: DVD
Für diese wirklich ansprechende Veröffentlichung (Buch, CD,DVD) habe ich für die DVD die Poetry-Clips Dran glauben und Alles in Allem realisiert, sowie zwei Live-Clips und ein biografisches Interview.
Jahr: 2008
Länge: 2:22, 1:28, 3:30, 3:08, 17:15 Min.
Format: Progressive DV/ DVD-ROMKonzept: Rolf S. Wolkenstein, Bas Böttcher Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/ Schnitt: RSW Produktion: RSW Kunde: Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel

Homepage von Bas Böttcher
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Babelslam — Kino-Trailer und Poetry-Clips als Werbekampagne
Anlässlich der Ausstellung “Babylon – Mythos und Wahrheit” im Pergamon Museum Berlin entstand ein Werbekonzept, das einen Werbeclip fürs Kino und eine Reihe von Poetry-Clips fürs Internet beinhaltete. Sechs Poeten wurden eingeladen Texte zu Babylon und seiner Geschichte zu verfassen. In zwei Nächten wurden dann je drei Clips abgedreht. Die finalisierten Clips wurden im Zeitraum von sechs Wochen ins Netz gestellt. Aus dem Drehmaterial entstand dann der Kino-Trailer für die Ausstellung. Diese Werbekampagne ist die erste mir bekannte, in der Slam-Poeten audio-visuell ein Produkt (Ausstellung) bewerben. Jahr: 2008 Länge: ca. 1 – 1:45 Min. Format: Progressive DVKonzept/Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: Horst Markgraf Ton: Frank Bubenzer Musik: RSW, Marcel Noll Regieassistenz: Max Haas
Schnitt: RSW Produzent: Klaas Glenewinkel Produktion: MICT Kunde: Staatliche Museen zu Berlin
Alle sechs Poetry-Clips auf Youtube
You Pretty Thing EPK
You Pretty Thing EPK featuring Detlev Buck is a short history on the bands past and future including live footage and videos.
Jahr: 2008 Länge: 8 Min Format: Progressive DV
Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: RSW, Wanja Janowski, Dennis Lobert
Ton: Frank Bubenzer Schnitt: RSW Darsteller: Jayney Klimek, Blacky Schwarz-Ruszczynski, Detlev Buck, u.a.
Produktion: RSW
Kunde: You Pretty Thing
Slam Revolution
SLAM REVOLUTION ist die erste Film-Dokumentation, in der die Entstehung, Entwicklung und globale Verbreitung des Erfolgsformats „Poetry Slam“ konsequent beleuchtet wird. Die neuartige Form der „Dichterschlacht“ entstand Mitte der 80er Jahre und revolutionierte die damalige „Open-Mic“- und „Poetry-Performance“ Szene nachhaltig. Aus einer simplen Idee wurde schnell ein begehrtes Format, und daraus eine weltumspannende Poesie-Bewegung, die heute unverzichtbarer Teil der Pop-Kultur ist. Auf den Spuren des Poetry Slam reist SLAM REVOLUTION in die Geburtsstadt Chicago, und über New York City nach Berlin und Paris. Anhand von bislang unveröffentlichtem Bildmaterial, und Interviews mit den Erfindern und Gestaltern der Bewegung, lässt Rolf S. Wolkenstein die Geburtsstunde des Poetry Slam wieder lebendig werden, und zeichnet die mehr als 20-jährige Geschichte informativ und unterhaltsam nach. Zu Wort kommen Veteranen, Stars und Newcomer der internationalen Poetry Slam Szene: Marc Smith, Bob Holman, Taylor Mali, Wolf Hogekamp, Bas Böttcher, Gary Glazner, Aja Monet, Cin Salach, Marc-Uwe Kling, u.v.a.. Jahr: 2007 Länge: 30 Min. ARTE Version / 42 Min. Lingua Version / 53 Min. Format: Progressive DV Buch/Regie: Rolf S. Wolkenstein In Zusammenarbeit mit: Ann Kathrin WeldyKamera: RSW, Claudia Rauch Ton: Florian Fricke, Andre Logan, Hervé Michard Schnitt: RSW Schnittassistenz: Lydia Dykier Musik: Wasilios Ntuanoglu Mit: Marc Smith, Bob Holman, Taylor Mali, Wolf Hogekamp, Bas Böttcher, Gary Glazner, Aja Monet, Cin Salach, Marc-Uwe Kling, Petra Anders, Pilote Le Hot, Xochil Schütz, u.v.a..
Produktion: RSW/ ZDF
Redaktion: Kathrin Brinkmann, Sabine Bubeck-Paaz Premiere: 3. Oktober 2007 1. Ausstrahlung auf ARTE : 3. Dezember 2007 Als der Bauarbeiter und Poet Marc Smith 1986 einige Kollegen einlud, Gedichte im legendären Chicagoer Jazz Club “Green Mill” vorzutragen und vom Publikum bewerten zu lassen, konnte er nicht ahnen, dass er damit zum Wegbereiter einer weltweiten Bewegung werden wird. Der Poetry Slam begann als kollektives poetisches Experiment. Verschiedenste literarische Stilarten existierten nebeneinander und absolute Meinungsfreiheit (wie man sie so in kaum einem anderen Medium findet) war garantiert. Schnell war klar, dass man nicht nur auf die Bühne ging, um einen Text vorzulesen. Es war die Mischung aus Dichtkunst, Darbietung und Selbstdarstellung, die dieses neue Format prägte. Vor allem aber die Tatsache, dass die Zuhörer zu Juroren wurden, wirkte sich immer stärker auf die Qualität der Texte und Performances aus. Ende der 80er Jahre hörte der Performance-Poet Bob Holman davon und holte den Poetry Slam nach New York City. Dort etablierte er sich schnell im “Nuyorican Poets Café” und später im “Bowery Poetry Club”. Die Metropole bot die geeignete Plattform, um Poetry Slam national bekannt zu machen. Bald gab es Veranstaltungen in allen größeren Städten der USA. 1993 suchten einige amerikanische Poeten in ihrer neuen Wahlheimat Berlin einen Ort, an dem sie sich wöchentlich zu Auftritten treffen konnten. Der Underground Club “Ex & Pop”, damals Treffpunkt vieler Musiker und Filmemacher, bot die perfekte Bühne. Zusammen mit dem Poeten Wolf Hogekamp etablierten sie den ersten deutschen Poetry Slam. 1997 wurde schließlich der erste deutsche „National Slam“ ausgetragen, aus dem der junge Rap-Poet Bas Böttcher als Gewinner hervorging. Heute gibt es weltweit mehrere hundert Poetry Slam Veranstaltungen pro Monat, überall auf der Welt. Die meisten davon in Amerika und Europa, aber auch in Afrika und Asien, und wie Marc Smith gern ergänzt: „Even at the South Pole!“ Webseite von Slam Revolution
Kampftrinken (Drinking Battle) Berlin 1989
Ein lebendiges Dokument der trinkfesten Westberlin-Szene der Endachtziger, und gleichzeitig eines der letzten wichtigen Ereignisse vor dem Mauerfall! Nichts für Antialkoholiker und sensible Gemüter. Und natürlich nicht nachmachen! Klar!? Jahr: 1989 / 2007 Länge: 9 Min. Format: VHS Regie: Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp Kamera/Ton: RSW Fotos: Peter Gruchot Schnitt: Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp Produktion: Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp Note Vor 20 Jahren (25.6.89) kam mein guter Freund Wolfgang zu mir und erzählte was von einem Tequila Kampftrinken, dass Andi mit Freunden im Blechladen in der Mittenwalderstrasse in Kreuzberg veranstalten wollte. Wir schnappten die VHS Kamera und gingen hin. 13 trinkfeste Teilnehmer, darunter auch zwei Neuseeländer, gingen an den Start. Die Regeln waren einfach: “Alle fünf Minuten einen Tequila! Wer nicht mittrinkt, fliegt raus!” Unser Plan: Wolfgang sollte erst mal mittrinken und dann später die Kamera übernehmen, um sozusagen “insight” zu filmen. Ich sollte den Anfang filmen und ihn dann, als Nichtalkoholtrinker, (unter)stützen. Schon nach kurzer Zeit geriet Wolfgang allerdings so in Fahrt, dass sich mal wieder alles ganz anders entwickelte …
Die tolle Fotoserie, die teilweise in das Dokument einfloss, schoss Peter Gruchot.
Die aktuelle Diskussion über das Thema „Kampftrinken” bzw. “Flatrate trinken” hat uns veranlasst, das 20 Jahre alte Material neu zu schneiden und zu veröffentlichen. Dieses Dokument ist eines der wenigen Beispiele, in der die Kamera das Geschehen konsequent bis zum Ende begleitet. Das Dokument bleibt stets beobachtend und distanziert, so dass sich der Zuschauer selbst ein Urteil bilden kann.
Interessanter Blogbeitrag von Dana zum Clip15 Min. Originalfassung von KAMPFTRINKEN auf: Blechkiste Berlin DVD
Drogen – Poetry-Clip
Am letzten Abend bevor der S-Bahnhof Lehrter Straße geschlossen wurde, um dem neuen Berliner Hauptbahnhof Platz zu machen, haben wir diesen Clip on location gedreht. Als Hintergrund dient der S-Bahnhof selbst und die umgebende Großbaustelle. Spontanes Werk, das an die noch junge Tradition anknüpft, Poetry-Clips mit Wolf in öffentlichen Räumen zu drehen, die sich gerade in der Auflösung befinden und kurze Zeit später nicht mehr existieren. Jahr: 2007 Länge: 1:20 Min. Format: Mini DVPerformance und Text: Wolf Hogekamp Regie: Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp Kamera: RSW Schnitt: Wolf Hogekamp Produktion: Spokenword Berlin
Lauf der Dinge
Jahr: 2006 Länge: 92 Min. Format: DV/35 mm Buch/Regie: Rolf S. Wolkenstein Co-Autoren: Stefan Eckel, Christian Kux Kamera: Peter Drittenpreis Schnitt: Sandra Trostel Musik: Thies Mynther Darsteller: Zoe Weiland, Sebastian Achilles, Manuel Cortez, Jennifer Ulrich, Tom Lass, uva. Produktion: Intervista Digital Media, Pictorion Pictures, WDR Produzenten: Sandra Harzer-Kux, Christian Kux Redaktion: Andrea Hanke
Synopsis
Sun, sea, sex – it’s there for the taking on paradise island! And that’s what they’re here for, kids like Elisa, Richie, Florian, Daniel … They’ve left the cold, gray North behind for fun and adventure on a Mediterranean island. Elisa: rich, spoiled, fleeing from daddy and his stifling upper-class morals. Richie: the sexy drifter for whom every woman is a potential meal ticket; Florian: sensitive, gentle, the type not only girls gravitate to. Daniel: stuck between adolescence and small-mindedness. But even in paradise there are some dark corners that never get any sun. It’s where you can lose your way, or your bearings … where you can discover love or refuse to see it … where you realize that you haven’t really left the cold, gray North behind – but that it’s inside you – and that this is real life … An impressive debut feature by Rolf S. Wolkenstein that takes a wry, unflinching look at young people suddenly facing the hard realities of life on a deceptively sunny vacation island.
Directors Note:
Mich reizte der Gedanke, eine paar junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, ins „Paradies“ zu schicken – an einen Ort, der Geborgenheit und Glück verspricht. Im Gepäck aber haben sie ihre Ängste, Fragen und Sehnsüchte. Auf der Insel werden sie umspült von einem Meer an Möglichkeiten und sind doch orientierungslos. Sie erwarten die große Veränderung, wie ein Geschenk, müssen am Ende aber doch selbst entscheiden, wohin ihre Reise geht.
Altbekannte Probleme auf dem Weg ins Leben, die doch immer wieder neu erzählt werden müssen. Das ist der Lauf der Dinge.
Der Film beginnt leicht und alltäglich, wie eine Soap, – doch dann bricht die Nacht herein und die Tragödie nimmt ihren Lauf…
Berlin Super 80
Westberlin 1978 -1984 Compilation mit Musik, Filmen aus der Zeit und einem umfangreichen Booklet über die Zeit. Jahr: 2005 Format: DVD, CD, BookletAuswahl Filme: Rolf S. Wolkenstein Auswahl Musik: Töni Schifer Gestaltung: Töni Schifer Produktion: Monitorpop
TAZ, April 2005, von HARALD FRICKE
Berliner Krankheit
Krach, Attitüde, Nonsens und andere Bizarrerien: Der “Super 80″-Sampler von Rolf S. Wolkenstein und Töni Schifer versammelt Videoclips und Songs aus der Zeit, als die Frontstadt noch eine Hochburg für Hausbesetzer und Lumpendandys war Manche sind Homöopathen oder Professoren geworden, andere arbeiten in Anwaltskanzleien, aber die meisten sind noch immer, was sie schon zu Beginn der 80er-Jahre waren: Kleinkünstler, Lokalhelden, Berliner Lumpendandys. Ben Becker, der eben noch auf der Beerdigung von Harald Juhnke war, sitzt hier als Teeniepunk in einer Taxe, schwärmt durch die Nacht und rotzt beim Aussteigen auf die Kamera. Dagegen wirkt Blixa Bargeld, dessen Band vor zwei Wochen ihr 25-jähriges Jubiläum hatte, beim Auftritt der Einstürzenden Neubauten im SO 36 irgendwann 1982 so ausgemergelt und zerbrechlich, dass man ihm kein Jahr mehr geben würde. Continue ReadingBecks Fashion Experience – Modenschau 2005
2005 Postfuhramt Berlin: Beck´s Fashion Experience mit Kollektionen von Boessert/Schorn, Miroike, Heike Winhold, Stephan Schreiber, Gesa Lüthje, Karolin Maier-Hauff. Beck’s präsentiert in Zusammenarbeit mit Modeexperten ausgewählte Nachwuchs-Designer zum Jahresauftakt in Berlin. Realisiert wurde ein Clip, über das Event, und eine Dokumentation, in der die sieben Nachwuchsdesigner vorgestellt werden. Jahr: 2005 Länge: 2 Min. + 10 Min Format: Betacam SPRegie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: Horst Markgraf, Juliane Hohl, RSW
Ton: Carsten Kramer
Schnitt: RSW Produktion: Flora & Fauna
Projektleitung: Heike Blümner, Lizzy Herzer
Kunde: Interbrew Deutschland
Becks Fashion Experience – Modenschau 2004
Beck’s präsentiert in Zusammenarbeit mit Modeexperten wie Bless, Bernhard Willhelm und Markus Lupfer ausgewählte Nachwuchs-Designer zum Jahresauftakt in Berlin. Bei der Beck’s Fashion Experience – Modenschau Januar 2004 geht es um neue Mode aus Deutschland. „Es geht nicht um einen Hype, sondern um kreative Substanz und wegweisende, aufregende Neuigkeiten für die Mode“, sagt Ines Kaag vom Designerduo Bless aus Berlin, eine der Patinnen der Show. Realisiert wurde ein Clip, über das Event, und eine Dokumentation, in der die sieben Nachwuchsdesigner vorgestellt werden. Jahr: 2004 Länge: 2 Min. + 10 Min Format: Betacam SPRegie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: Horst Markgraf, Rene Dame, RSW
Ton: Zora Butzke
Schnitt: RSW Produktion: Flora & Fauna
Projektleitung: Heike Blümner, Lizzy Herzer
Kunde: Interbrew Deutschland
Max Herre – Audiografie
Dokumentation über den musikalischen Werdegang von Max Herre. Von den frühen Projekten, über Freundeskreis bis zur ersten Soloplatte. Die Audiografie wurde als beiliegende DVD zusammen mit der CD als Limited Edition herausgegeben.
Jahr: 2004
Länge: 38 Min.
Format: Mini DV
Buch/Regie: Rolf S. Wolkenstein
Kamera: Horst Markgraf, Pascal Schmid, Cem Kaya, Antonio Paladino, Matthias Freier, RSW, u.a.
Ton: Robert Porsche, Alexander BärholdSchnitt: RSW Mit: Max Herre, Joy Denalane, Don Philippe, DJ Friction, Secou, Toni Kraal, u.v.a.. Grafikdesign: Disco Döner Look: Claudius Brodmann Mastering: Mark 13
Produzenten: Salvatore Vanasco, Marko Zawadzki Produktionsassistenz: Gün Produktion: emenes GmbH



Nicole Da Silva Single: First Kiss EPK und Image Trailer
Press Kit und Image Trailer für zu Nicole Da Silva. Anlässlich ihres Clipdrehs für die Single “First Kiss”.
Jahr: 2002
Länge: Min
Format: Betacam SPRegie: Rolf S. Wolkenstein Kamera/Ton: RSW Schnitt: RSW Darsteller: Nicole Da Silva, Detlef D. Soost, u.a.
Produktion: RSW Produktionsleitung: Beate Fischer Kunde: Sony Music Entertainment GmbH&KoKG
Fernsahzauber – Aktenzeichen XY ungelöst… – Pilot
Unter dem Motto “Ein Klassiker verfolgt seine Zuschauer” entstand diese Pilotsendung für das ZDF. Der Wunsch des Senders war, ein dokumentarisches Format zu entwickeln, das nochmal die großen alten Show-Formate aus der Tiefe der Archive auf den Bildschirm bringt. Den Auftakt bildet “Aktenzeichen XY…ungelöst”. Basis der Dokumentation sind Erlebnisse und Anekdoten der Fernsehzuschauer im Zusammenhang mit dieser Sendung. Kein Krimi hatte sich jemals tiefer in die Erinnerung eingebrannt als “XY” – seit 1967 der Bilderfundus eines namenlosen Grauens. Niemand, der nach einer Sendung nicht einmal unters Bett geschaut hätte oder plötzlich eine luftabschnürende Angst bekam, wenn das Treppenhauslicht erlosch. Ausgehend von den persönlichen Erzählungen diverser Zuschauer und “Y Spezialisten” zeichnet “Fernsehzauber” das Bild eines Formats, das erfolgreicher und länger als jede andere Sendung die deutschen Bildschirme geprägt hat. Jahr: 1999 Länge: 58 Min. Format: Betacam SP Konzept: ReproductsBuch/Regie: Rolf S. Wolkenstein, Stefan Eckel Kamera: Horst Markgraf Ton: Zora Butzke
Schnitt: RSW Mit: Prof. Hans Jürgen Wulff , Jürgen Roland, Sabine Zimmermann, Eckhardt Krüger, Ingo Kupfer, Janet Kreuker, Guido Randzio, Asmus Tietchens/Felix Lubin, u. v. a. Produzent: Salvatore Vanasco
Produktion: Ponton Intelligent Media, Hamburg Redaktion: Christian Cloos Auftraggeber: ZDF/3sat, Redaktion quantum
Flyer zur Sendung
Sendung auf youtube
Riff
Experimenteller Spielfilm nach dem kaleidoskopischen Prinzip. Jahr: 1986Länge: 45 Min. Format: U-Matic High Band Regie: Rolf S. Wolkenstein Kamera: Horst Markgraf Schnitt: RSW Musik: VOOV Christian Graupner Darsteller: Redakteur: Andreas Schreitmüller
Produktion: KAL Department/dffb/ZDF- Kleines Fernsehspiel
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