Von Haien und Fischen

Dokumentation über die Welt des Kartenspiels POKER.
Im Rahmen des ARTE-Themenabends: POKER PASSION
 
 Jahr:  2011
Länge:  55 Min.
Format:  Full HD
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf,  Stefan Lassonczyk, RSW
Ton:  Frank Bubenzer, Niklas Kammertöns, Kai Hoffmann
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Sandra Naujoks, Ingo Schmidt-Tychsen, Alexander Köpke, Katja Thater, Crazysheep, Jus,
Waiman, Gus Hansen, Daniel Negreanu, Charlotte Roche, Stefan Kretschmer, Rustem Saparov, u.a.
Schnittassistenz:  Denis Pavlovic
Dramaturgische Beratung, Grafik:  Markus CM Schmidt
Musik:  Benjamin Hartert, Gerald Dietsch
Produktion:  Kloos & Co Medien
Produzent:  Stefan Kloos
Projektleitung:  Vanessa Temps
Redaktion ARTE:  Kathrin Brinkmann
Erstausstrahlung:  12. Februar 2012
 
Pressetext:
Jeden Tag treffen sich Millionen Pokerspieler am Küchentisch, in Hinterzimmern, im Internet oder auf Live-Turnieren, um gegeneinander anzutreten. Sie sind Teil eines weltweiten Booms, wie ihn kaum ein Kartenspiel je erfahren hat. Ihre Waffen sind Karten, Chips, ein gutes Pokerface und starke Nerven. Ihr Ziel ist es, in einem archaisch anmutenden Duell die Gegner zu besiegen und ihnen ihr Geld abzuknöpfen. Gute Pokerspieler können im realen Leben nette Menschen sein, aber am Tisch müssen sie Egoisten sein, die nur den eigenen Vorteil vor Augen haben.

 Regisseur Rolf S. Wolkenstein, selbst seit mehr als drei Jahrzehnten Pokerspieler, taucht ein in die große und die kleine Welt des Pokerns und stellt uns drei unterschiedliche Typen von Pokerspielern vor, die das Spiel mit Leidenschaft betreiben und damit auch zu Geld kommen. In einigen Fällen sehr viel Geld.

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So wirst Du Deutscher Meister! – Achilles Läufer Liste

Egal wie schnell Du läufst – auch du kannst Deutscher Meister sein!
Mit der Läuferliste von Achim Achilles!
 
Jahr:  2011
Länge:  1:35 Min.
Format:  Full HD
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Ingalena Heuck, Paul Hofmann, Zuzana Pinterová, Franz Gröning, u.a.
Produktion:  Achim AchillesTV
Redaktion: Wendelin Hübner
Kunde:  Achim Achilles Gesellschaft für Leistung mbH
 
Wendelin Hübner, der verantwortliche Redakteur der Seite wünschte sich einen kompakten Clip, der das Interesse potentieller Freizeitläufer wecken sollte, kostenlos Mitglied zu werden und die eigenen Laufzeiten zu verwalten, bzw. sich mit anderen zu vergleichen.
Wir entschieden uns dafür, mit ein paar Statements von Läufern zu beginnen, die jeweils die in ihren Augen positiven Möglichkeiten der Seite benennen. Unter anderem konnte dafür die deutsche Langstreckenläuferin Ingalena Heuck gewonnen werden.
Im zweiten Teil wird die Seite mittels einer kurzen Tour vorgestellt. Als Aufhänger dient ein Marketing Gag: Jeder kann seine Parameter so einstellen, dass er in seiner Sparte deutscher Meister ist, und kann eine entsprechende Urkunde ausdrucken.
 

Zur Achim Achilles Läuferliste

http://youtu.be/0MR0fJ1aFIo

 

Sehnen lügen nicht – Achim Achilles Show Opener

 
Dieser Clip entstand als Show-Opener für die 2011 Tour der neuen Comedy Show von Achim Achilles.
Achim träumt vom großen Erfolg, von Champusparties, Ganzkörpermassagen, etc, aber in Wirklichkeit hat er einfach nur verschlafen und muss sich mächtig sputen, um noch rechtzeitig zum Beginn der Show einzutreffen.
 
Jahr:  2011
Länge:  2 Min.
Format:  Full HD
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Lichtmeister:  Volker Rendschmidt
Darsteller:  Achim Achilles, Fritz Schumacher, Micaela Schäfer, Antje W., u.a.
Produktion:  Achim AchillesTV
Projektleitung:  Frank Joung
Koordination:  Carla Mönig
Kunde:  Achim Achilles Gesellschaft für Bewegung mbH
 

Achim Achilles Show Opener

Die Marathon-Therapie – ebook von Achim Achilles

 
Commercial-Clip für das ebook “Die Marathon Therapie” von Achim Achilles.
Achim wird von seinen zwei charmanten Begleiterinnen nachdrücklich dazu überredet, seine tägliche Laufeinheit zu absolvieren.
Die Wahl der Mittel scheint ihm nicht wirklich unangenehm zu sein.
 
Jahr:  2011
Länge:  50 Sek.
Format:  Full HD
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Achim Achilles, Micaela Schäfer, Antje W.
Produktion:  Achim AchillesTV
Projektleitung: Frank Joung
Kunde:  Achim Achilles Gesellschaft für Bewegung mbH
 
Spontan entstanden, während eines Drehs für die Achim Achilles Show “Sehnen lügen nicht”.
Wir hatten etwas Zeit, Sonne, ein cooles Auto, willige Darsteller und einen Stock. Das genügte.

 

http://youtu.be/xp6zjaNRhlY

55 Gründe Ingenieur zu werden

 
Dokumentation der Buchpräsentation: 55 Gründe Ingenieur zu werden
von Dr. Ing. Ekkehard D. Schulz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG.
Veranstaltet an der TU Berlin am 22. September 2010
 
Jahr:   2010
Länge:   4 Min. / 20 Min. DVD Fassung / 9 x 30-60 Sek. Statement-Clips
Format:   Full HD
Regie:  Rolf  S. Wolkenstein
Kamera:  RSW / Stefan Lassonczyk
Schnitt:   Stefan Lassonczyk
Produktion:  RSW
Kunde:  ThyssenKrupp AG
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Inhalt:
Begrüßung durch Prof. Dr. Woggon, Vizepräsidentin der TU Berlin
Grußwort des Bundespräsidenten Christian Wulff
Ansprache von Dr. Ing. Ekkehard D. Schulz
Diskussionsrunde unter Leitung von Christoph Lanz

 

http://youtu.be/f9CZBB7_Tgs

Xochil – Perlenkind EPK

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Press Kit für die wunderschöne, poetische neue CD von Xochil.
Mit Interview, Liveauftritten und Clipausschnitten.
Titel: Perlenkind
Release: März 2009
 
Jahr:  2009
Länge:  6:30 Min
Format:  Progressive DV
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Ton:  Frank Bubenzer
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Xochil
Produktion:  RSW
Kunde:  edel CLASSICS GmbH

 

http://youtu.be/fls_myFRcvY

Tipp-Kick Imagefilm

 
Messefilm für das international bekannte und beliebte Spiel Tipp-Kick der Edwin Mieg OHG.
Ziel war es, die grenzenlose Spielfreude für alle Altersklassen zu visualisieren und erlebbar zu machen.
 
Jahr:   2009
Länge:  2 Min.
Format:   Full HD
Konzept/Regie:  Rolf S. Wolkenstein/ Tõni Schifer
Kamera:  Volker Langholz
Ton:  Frank Bubenzer
Licht: Volker Rendschmidt
Line Producer:  Rocco Kopecny
Schnitt:  Rolf S. Wolkenstein
Produzent:  Tõni Schifer
Produktion:  Monitorpop
Kunde: Edwin Mieg OHG

 

http://youtu.be/qr11-PRB4ZU

30 Jahre Dos GmbH

 
Zwei Clips anlässlich der zweitägigen Firmenfeier zum 30 jährigen Betriebsjubiläum.
Ansprachen, Workshops und Entertainment für die Belegschaft und geladene Kunden.
 
Jahr:   2009
Länge:   5:45 Min. / 6 Min.
Format:   Progessive DV
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Ton:  Frank Bubenzer
Schnitt:  RSW
Eventleitung:  Christine Scholz
Produktion:  RSW
Kunde: DOS Albis.Berlin

 

 

Faul – Sebastian 23

Music-Clip zur aktuellen Sebastian 23 CD ” Ein Lied und elf Lieder”
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jahr:  2009
Länge:  2:30 Min.
Format:  Progressive DV
Regie:  Wolf Hogekamp, Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Schnitt:  RSW
Produktion:  Wolf Hogekamp, Sebastian 23, Rolf S. Wolkenstein

Direkt nach einer mehr oder weniger durchfeierten Geburtstagsparty-Nacht, auf meinem sommerlichen Dachgarten, haben wir diesen Clip gedreht. Analog zum Songtext war uns jede Anstrengung zu viel und alsbald ging uns auch im Schnitt die Luft aus. Aber irgendwie ist es doch noch ein lustiger kleiner Clip geworden.

 

http://youtu.be/4lN5BgZuV4g

YOUNG AMERICAN SLAM VOICES

 
Compilation mit Live-Clips der amerikanischen Slam-Poeten:
Aja Monet, Cin Calach, Dean Hacker, Joel Chmara, Logan Timothy Phillips.
Aufgenommen im Green Mill in Chicago und in New York City.
 
Die Slam-Expertin Petra Anders hat die DVD-Rom mit Texten, Biografien und Aktivitäten bereichert.
Die DVD-Rom wird für den Englischunterricht an Gymnasien eingesetzt und von Lingua-Video vertrieben.
 
 
 
 
Jahr:  2008
Länge:  3 – 5  Min.
Format:  Progressive DV/ DVD-ROM
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/ Schnitt:  RSW
Produktion:  RSW
 
 
 
 
 

McFit- TV Spots EPK

 
Anlässlich der Dreharbeiten für neue TV Spots, entstand begleitend dazu ein Press Kit.
Der Clip enthält Interviews mit Vitali und Wladimir Klitschko, Reiner Schaller, Björn Schultheiss, u.a.
Ausserdem Making-Of Szenen des zweitägigen TV-Spotdrehs in Hamburg.
 
Jahr:  2008
Länge:   Min
Format:  Progressive DV
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Reiner Schaller, Björn Schultheiss,
Jennifer Dessin, u.a.
Produktion:  RSW
Produktionsleitung:  Susa Ehlers
Kunde:  Thalamus GmbH, McFit
 

Wladimir und Vitali Klitschko im McFit Studio

We Have A Dream – BASF

 
2008 hatte BASF 95’000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt und verzeichnete das gewinnstärkste Quartal der Firmengeschichte. Dennoch herrschte Klarheit darüber, dass Veränderung stattfinden musste. Deshalb wurde das Diversity + Inclusion-Programm initiiert mit dem Ziel, die BASF und ihre Mitarbeiter nachhaltig für die Zukunft zu rüsten.
We Have A Dream ist ein firmeninterner Mood Clip, der  in einer Vorher-Nachher Situation visualisiert, welche positiven Effekte die von Neuland + Herzer kreierten Tools auf die Mitarbeiter von BASF haben können.
 
Jahr:   2008
Länge:  4 Min.
Format:   Progressive DV
Konzept: Neuland + Herzer new media GmbH, Rolf  S. Wolkenstein
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW
Ton:  Frank Bubenzer
Producer:  Brox Brochot
Schnitt:   Rolf S. Wolkenstein
Agentur: Neuland + Herzer new media GmbH
Kunde: BASF
 

Bas Böttcher – Die Poetry-Slam-Expedition: DVD

Für diese wirklich ansprechende Veröffentlichung (Buch, CD,DVD) habe ich für die DVD die Poetry-Clips
Dran glauben und Alles in Allem realisiert, sowie zwei Live-Clips und ein biografisches Interview.
 
Jahr:  2008
Länge:  2:22, 1:28, 3:30, 3:08, 17:15  Min.
Format:  Progressive DV/ DVD-ROM
Konzept:  Rolf S. Wolkenstein, Bas Böttcher
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/ Schnitt:  RSW
Produktion:  RSW
Kunde:  Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel
 
 
 
 
 
 
Homepage von Bas Böttcher
Die Poetry-Slam-Expedition bestellen
 
 

Babelslam — Kino-Trailer und Poetry-Clips als Werbekampagne

Anlässlich der Ausstellung “Babylon – Mythos und Wahrheit” im Pergamon Museum Berlin entstand ein Werbekonzept, das einen Werbeclip fürs Kino und eine Reihe von Poetry-Clips fürs Internet beinhaltete.
 
Sechs Poeten wurden eingeladen Texte zu Babylon und seiner Geschichte zu verfassen. In zwei Nächten wurden dann je drei Clips abgedreht. Die finalisierten Clips wurden im Zeitraum von sechs Wochen ins Netz gestellt.
 
Aus dem Drehmaterial entstand dann der Kino-Trailer für die Ausstellung.
 
Diese Werbekampagne ist die erste mir bekannte, in der Slam-Poeten audio-visuell ein Produkt (Ausstellung) bewerben.
 
Jahr:  2008
Länge:  ca. 1 – 1:45 Min.
Format:  Progressive DV
Konzept/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf
Ton:  Frank Bubenzer
Musik: RSW, Marcel Noll
Regieassistenz: Max Haas
Schnitt:  RSW
Produzent: Klaas Glenewinkel
Produktion:  MICT
Kunde:  Staatliche Museen zu Berlin

 

Alle sechs Poetry-Clips auf Youtube

 

You Pretty Thing EPK

 
You Pretty Thing EPK featuring Detlev Buck is a short history on the bands past and future including live footage and videos.
 

You Pretty Thing CD

Detlev Buck im Interview mit You Pretty Thing

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Jahr:  2008
Länge:  8 Min
Format:  Progressive DV
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  RSW, Wanja Janowski, Dennis Lobert
Ton:  Frank Bubenzer
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Jayney Klimek, Blacky Schwarz-Ruszczynski, Detlev Buck, u.a.
Produktion:  RSW
Kunde:  You Pretty Thing

 

http://youtu.be/OeTebqylUXI

Slam Revolution

 
SLAM REVOLUTION ist die erste Film-Dokumentation, in der die Entstehung, Entwicklung und globale Verbreitung des Erfolgsformats „Poetry Slam“ konsequent beleuchtet wird.
 
Die neuartige Form der „Dichterschlacht“ entstand Mitte der 80er Jahre und revolutionierte die damalige „Open-Mic“- und „Poetry-Performance“ Szene nachhaltig. Aus einer simplen Idee wurde schnell ein begehrtes Format, und daraus eine weltumspannende Poesie-Bewegung, die heute unverzichtbarer Teil der Pop-Kultur ist.
Auf den Spuren des Poetry Slam reist SLAM REVOLUTION in die Geburtsstadt Chicago, und über New York City nach Berlin und Paris. 
Anhand von bislang unveröffentlichtem Bildmaterial, und Interviews mit den Erfindern und Gestaltern der Bewegung, lässt Rolf S. Wolkenstein die Geburtsstunde des Poetry Slam wieder lebendig werden, und zeichnet die mehr als 20-jährige Geschichte informativ und unterhaltsam nach.
Zu Wort kommen Veteranen, Stars und Newcomer der internationalen Poetry Slam Szene: Marc Smith, Bob Holman, Taylor Mali, Wolf Hogekamp, Bas Böttcher, Gary Glazner, Aja Monet, Cin Salach, Marc-Uwe Kling, u.v.a..    
 
Jahr:  2007
Länge:  30 Min. ARTE Version / 42 Min. Lingua Version / 53 Min.
Format:  Progressive DV
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
In Zusammenarbeit mit:   Ann Kathrin Weldy
Kamera:  RSW, Claudia Rauch
Ton:   Florian Fricke, Andre Logan, Hervé Michard
Schnitt:  RSW
Schnittassistenz:  Lydia Dykier
Musik:   Wasilios Ntuanoglu
Mit:  Marc Smith, Bob Holman, Taylor Mali, Wolf Hogekamp, Bas Böttcher, Gary Glazner,
Aja Monet, Cin Salach, Marc-Uwe Kling, Petra Anders, Pilote Le Hot, Xochil Schütz, u.v.a..
Produktion:  RSW/ ZDF
Redaktion:  Kathrin Brinkmann,  Sabine Bubeck-Paaz
Premiere:  3. Oktober 2007
1. Ausstrahlung auf ARTE :  3. Dezember 2007
 
Als der Bauarbeiter und Poet Marc Smith 1986 einige Kollegen einlud, Gedichte im legendären Chicagoer Jazz Club “Green Mill” vorzutragen und vom Publikum bewerten zu lassen, konnte er nicht ahnen, dass er damit zum Wegbereiter einer weltweiten Bewegung werden wird.
Der Poetry Slam begann als kollektives poetisches Experiment. Verschiedenste literarische Stilarten existierten nebeneinander und absolute Meinungsfreiheit (wie man sie so in kaum einem anderen Medium findet) war garantiert.
Schnell war klar, dass man nicht nur auf die Bühne ging, um einen Text vorzulesen. Es war die Mischung aus Dichtkunst, Darbietung und Selbstdarstellung, die dieses neue Format prägte. Vor allem aber die Tatsache, dass die Zuhörer zu Juroren wurden, wirkte sich immer stärker auf die Qualität der Texte und Performances aus.
 
Ende der 80er Jahre hörte der Performance-Poet Bob Holman davon und holte den Poetry Slam nach New York City. Dort etablierte er sich schnell im “Nuyorican Poets Café” und später im “Bowery Poetry Club”.
Die Metropole bot die geeignete Plattform, um Poetry Slam national bekannt zu machen. Bald gab es Veranstaltungen in allen größeren Städten der USA.
 
1993 suchten einige amerikanische Poeten in ihrer neuen Wahlheimat Berlin einen Ort, an dem sie sich wöchentlich zu Auftritten treffen konnten. Der Underground Club “Ex & Pop”, damals Treffpunkt vieler Musiker und Filmemacher, bot die perfekte Bühne. Zusammen mit dem Poeten Wolf Hogekamp etablierten sie den ersten deutschen Poetry Slam. 1997 wurde schließlich der erste deutsche „National Slam“ ausgetragen, aus dem der junge Rap-Poet Bas Böttcher als Gewinner hervorging.
Heute gibt es weltweit mehrere hundert Poetry Slam Veranstaltungen pro Monat, überall auf der Welt. Die meisten davon in Amerika und Europa, aber auch in Afrika und Asien, und wie Marc Smith gern ergänzt: „Even at the South Pole!“
 
Webseite von Slam Revolution
 
 

Kampftrinken (Drinking Battle) Berlin 1989

 
Ein lebendiges Dokument der trinkfesten Westberlin-Szene der Endachtziger, und gleichzeitig eines der letzten wichtigen Ereignisse vor dem Mauerfall!
Nichts für Antialkoholiker und sensible Gemüter.
Und natürlich nicht nachmachen! Klar!?
 
Jahr:  1989 / 2007
Länge:  9 Min.
Format:  VHS
Regie:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
Kamera/Ton:  RSW
Fotos:  Peter Gruchot
Schnitt:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
Produktion:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
 
Note
Vor 20 Jahren (25.6.89) kam mein guter Freund Wolfgang zu mir und erzählte was von einem Tequila Kampftrinken, dass Andi mit Freunden im Blechladen in der Mittenwalderstrasse in Kreuzberg veranstalten wollte. Wir schnappten die VHS Kamera und gingen hin. 13 trinkfeste Teilnehmer, darunter auch zwei Neuseeländer, gingen an den Start. Die Regeln waren einfach:
“Alle fünf Minuten einen Tequila! Wer nicht mittrinkt, fliegt raus!”
Unser Plan: Wolfgang sollte erst mal mittrinken und dann später die Kamera übernehmen, um sozusagen “insight” zu filmen. Ich sollte den Anfang filmen und ihn dann, als Nichtalkoholtrinker, (unter)stützen. Schon nach kurzer Zeit geriet Wolfgang allerdings so in Fahrt, dass sich mal wieder alles ganz anders entwickelte …
 
Die tolle Fotoserie, die teilweise in das Dokument einfloss, schoss Peter Gruchot.
 
Die aktuelle Diskussion über das Thema „Kampftrinken” bzw. “Flatrate trinken” hat uns veranlasst, das 20 Jahre alte Material neu zu schneiden und zu veröffentlichen. Dieses Dokument ist eines der wenigen Beispiele, in der die Kamera das Geschehen konsequent bis zum Ende begleitet. Das Dokument bleibt stets beobachtend und distanziert, so dass sich der Zuschauer selbst ein Urteil bilden kann.
 
Interessanter Blogbeitrag von Dana zum Clip
15 Min. Originalfassung von KAMPFTRINKEN auf: Blechkiste Berlin DVD

 

 

 

Drogen – Poetry-Clip

 
Am letzten Abend bevor der S-Bahnhof Lehrter Straße geschlossen wurde, um dem neuen Berliner Hauptbahnhof Platz zu machen, haben wir diesen Clip on location gedreht. Als Hintergrund dient der S-Bahnhof selbst und die umgebende Großbaustelle. Spontanes Werk, das an die noch junge Tradition anknüpft, Poetry-Clips mit Wolf in öffentlichen Räumen zu drehen, die sich gerade in der Auflösung befinden und kurze Zeit später nicht mehr existieren.
 
Jahr:  2007
Länge:  1:20 Min.
Format:  Mini DV
Performance und Text:  Wolf Hogekamp
Regie:  Rolf S. Wolkenstein, Wolf Hogekamp
Kamera:  RSW
Schnitt:  Wolf Hogekamp
Produktion:  Spokenword Berlin

 

http://youtu.be/adzPRUCqSWg

Lauf der Dinge

 
Jahr:  2006
Länge:  92 Min.
Format:  DV/35 mm
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Co-Autoren:  Stefan Eckel, Christian Kux
Kamera:  Peter Drittenpreis
Schnitt:  Sandra Trostel
Musik:  Thies Mynther
Darsteller:  Zoe Weiland, Sebastian Achilles, Manuel Cortez, Jennifer Ulrich, Tom Lass, uva.
Produktion:  Intervista Digital Media, Pictorion Pictures, WDR
Produzenten:  Sandra Harzer-Kux, Christian Kux
Redaktion:  Andrea Hanke
 
Synopsis
Sun, sea, sex – it’s there for the taking on paradise island! And that’s what they’re here for, kids like Elisa, Richie, Florian, Daniel … They’ve left the cold, gray North behind for fun and adventure on a Mediterranean island. Elisa: rich, spoiled, fleeing from daddy and his stifling upper-class morals. Richie: the sexy drifter for whom every woman is a potential meal ticket; Florian: sensitive, gentle, the type not only girls gravitate to. Daniel: stuck between adolescence and small-mindedness. But even in paradise there are some dark corners that never get any sun. It’s where you can lose your way, or your bearings … where you can discover love or refuse to see it … where you realize that you haven’t really left the cold, gray North behind – but that it’s inside you – and that this is real life … An impressive debut feature by Rolf S. Wolkenstein that takes a wry, unflinching look at young people suddenly facing the hard realities of life on a deceptively sunny vacation island.
 
Directors Note:
Mich reizte der Gedanke, eine paar junge Menschen unterschiedlicher Herkunft, ins „Paradies“ zu schicken – an einen Ort, der Geborgenheit und Glück verspricht. Im Gepäck aber haben sie ihre Ängste, Fragen und Sehnsüchte. Auf der Insel werden sie umspült von einem Meer an Möglichkeiten und sind doch orientierungslos. Sie erwarten die große Veränderung, wie ein Geschenk, müssen am Ende aber doch selbst entscheiden, wohin ihre Reise geht.
Altbekannte Probleme auf dem Weg ins Leben, die doch immer wieder neu erzählt werden müssen. Das ist der Lauf der Dinge.
Der Film beginnt leicht und alltäglich, wie eine Soap, – doch dann bricht die Nacht herein und die Tragödie nimmt ihren Lauf…

 

http://youtu.be/uRJIOGvlD2s

Berlin Super 80

Westberlin 1978 -1984
 
Compilation mit Musik, Filmen aus der Zeit und einem umfangreichen Booklet über die Zeit.
 
Jahr:  2005 
Format: DVD, CD, Booklet
Auswahl Filme:  Rolf S. Wolkenstein
Auswahl Musik:  Töni Schifer
Gestaltung:  Töni Schifer
Produktion:  Monitorpop

 

TAZ, April 2005, von HARALD FRICKE
 

Berliner Krankheit

Krach, Attitüde, Nonsens und andere Bizarrerien: Der “Super 80″-Sampler von Rolf S. Wolkenstein und Töni Schifer versammelt Videoclips und Songs aus der Zeit, als die Frontstadt noch eine Hochburg für Hausbesetzer und Lumpendandys war
 
Manche sind Homöopathen oder Professoren geworden, andere arbeiten in Anwaltskanzleien, aber die meisten sind noch immer, was sie schon zu Beginn der 80er-Jahre waren: Kleinkünstler, Lokalhelden, Berliner Lumpendandys. Ben Becker, der eben noch auf der Beerdigung von Harald Juhnke war, sitzt hier als Teeniepunk in einer Taxe, schwärmt durch die Nacht und rotzt beim Aussteigen auf die Kamera. Dagegen wirkt Blixa Bargeld, dessen Band vor zwei Wochen ihr 25-jähriges Jubiläum hatte, beim Auftritt der Einstürzenden Neubauten im SO 36 irgendwann 1982 so ausgemergelt und zerbrechlich, dass man ihm kein Jahr mehr geben würde.
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McFit 3D Übungswelt

Becks Fashion Experience – Modenschau 2005

2005 Postfuhramt Berlin: Beck´s Fashion Experience mit Kollektionen von Boessert/Schorn, Miroike, Heike Winhold, Stephan Schreiber, Gesa Lüthje, Karolin Maier-Hauff.
Beck’s präsentiert in Zusammenarbeit mit Modeexperten ausgewählte Nachwuchs-Designer zum Jahresauftakt in Berlin.
Realisiert wurde ein Clip, über das Event,  und eine Dokumentation, in der die sieben Nachwuchsdesigner vorgestellt werden.
 
Jahr:  2005
Länge:  2 Min. + 10 Min
Format:  Betacam SP
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf, Juliane Hohl, RSW
Ton:  Carsten Kramer
Schnitt:  RSW
Produktion:  Flora & Fauna
Projektleitung: Heike Blümner, Lizzy Herzer
Kunde:  Interbrew Deutschland
 

Becks Fashion Experience – Modenschau 2004

Beck’s präsentiert in Zusammenarbeit mit Modeexperten wie Bless, Bernhard Willhelm und Markus Lupfer ausgewählte Nachwuchs-Designer zum Jahresauftakt in Berlin.
Bei der Beck’s Fashion Experience – Modenschau Januar 2004 geht es um neue  Mode aus Deutschland. „Es geht nicht um einen Hype, sondern um kreative Substanz und wegweisende, aufregende Neuigkeiten für die Mode“, sagt Ines Kaag vom Designerduo Bless aus Berlin, eine der Patinnen der Show.
 
Realisiert wurde ein Clip, über das Event,  und eine Dokumentation, in der die sieben Nachwuchsdesigner vorgestellt werden.
 
Jahr:  2004
Länge:  2 Min. + 10 Min
Format:  Betacam SP
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf, Rene Dame, RSW
Ton:  Zora Butzke
Schnitt:  RSW
Produktion:  Flora & Fauna
Projektleitung: Heike Blümner, Lizzy Herzer
Kunde:  Interbrew Deutschland
 

Max Herre – Audiografie

 
Dokumentation über den musikalischen Werdegang von Max Herre. Von den frühen Projekten, über Freundeskreis bis zur ersten Soloplatte.
Die Audiografie wurde als beiliegende DVD  zusammen mit der CD als Limited Edition herausgegeben.
Jahr:  2004
Länge:  38 Min. 
Format:  Mini DV
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf, Pascal Schmid, Cem Kaya, Antonio Paladino, Matthias Freier, RSW, u.a.
Ton:  Robert Porsche, Alexander Bärhold
Schnitt:  RSW
Mit:  Max Herre, Joy Denalane, Don Philippe, DJ Friction, Secou, Toni Kraal, u.v.a..
Grafikdesign:   Disco Döner
Look:  Claudius Brodmann
Mastering:  Mark 13
Produzenten:  Salvatore Vanasco, Marko Zawadzki
Produktionsassistenz: Gün
Produktion:  emenes GmbH
 
 

Nicole Da Silva Single: First Kiss EPK und Image Trailer

 
Press Kit und Image Trailer für zu Nicole Da Silva.
Anlässlich ihres Clipdrehs für die Single “First Kiss”.
 
 
 
Jahr:  2002
Länge:   Min
Format:  Betacam SP
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera/Ton:  RSW
Schnitt:  RSW
Darsteller:  Nicole Da Silva, Detlef D. Soost, u.a.
Produktion:  RSW
Produktionsleitung:  Beate Fischer
Kunde:  Sony Music Entertainment GmbH&KoKG
 
 
 

Fernsahzauber – Aktenzeichen XY ungelöst… – Pilot

 
Unter dem Motto “Ein Klassiker verfolgt seine Zuschauer” entstand diese Pilotsendung für das ZDF.
Der Wunsch des Senders war, ein dokumentarisches Format zu entwickeln, das nochmal die großen alten Show-Formate aus der Tiefe der Archive auf den Bildschirm bringt.
Den Auftakt bildet “Aktenzeichen XY…ungelöst”. Basis der Dokumentation sind Erlebnisse und Anekdoten der Fernsehzuschauer im Zusammenhang mit dieser Sendung. Kein Krimi hatte sich jemals tiefer in die Erinnerung eingebrannt als “XY” – seit 1967 der Bilderfundus eines namenlosen Grauens. Niemand, der nach einer Sendung nicht einmal unters Bett geschaut hätte oder plötzlich eine luftabschnürende Angst bekam, wenn das Treppenhauslicht erlosch. Ausgehend von den persönlichen Erzählungen diverser Zuschauer und “Y Spezialisten” zeichnet “Fernsehzauber” das Bild eines Formats, das erfolgreicher und länger als jede andere Sendung die deutschen Bildschirme geprägt hat.
 
Jahr:  1999
Länge:  58 Min. 
Format:  Betacam SP
Konzept:  Reproducts
Buch/Regie:  Rolf S. Wolkenstein, Stefan Eckel
Kamera:  Horst Markgraf
Ton:  Zora Butzke
Schnitt:  RSW
Mit:  Prof. Hans Jürgen Wulff , Jürgen Roland, Sabine Zimmermann, Eckhardt Krüger, Ingo Kupfer,
        Janet Kreuker, Guido Randzio, Asmus Tietchens/Felix Lubin, u. v. a.
Produzent:  Salvatore Vanasco
Produktion: Ponton Intelligent Media, Hamburg
Redaktion:  Christian Cloos
Auftraggeber:  ZDF/3sat, Redaktion quantum 
 
Flyer zur Sendung
 
Sendung auf youtube
 
 

Streetfashion

Eric IQ Gray – Funk This Mother Out – Video Clip

 

 

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Advanced Chemistry – Fremd im eigenen Land – Music Clip

 

 

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Riff

Experimenteller Spielfilm nach dem kaleidoskopischen Prinzip.
 
Jahr: 1986
Länge: 45 Min.
Format: U-Matic High Band
Regie:  Rolf S. Wolkenstein
Kamera:  Horst Markgraf
Schnitt:  RSW
Musik:  VOOV  Christian Graupner
Darsteller:
Redakteur: Andreas Schreitmüller
Produktion: KAL Department/dffb/ZDF- Kleines Fernsehspiel
 
 
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